Musik- und Theaterprojekte - Seite 2


„Zapping Schostakowich. Abschweifung, Unterbrechung, Flucht.
Klaviertrio E-moll, op 67 im Kontext improvisierter Durchbrechungen“
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UA 2006, Köln. Trio panta rhei (Gudrun Pagel, Violine; Sonja Asselhofen, Violoncello; Julia Vaisberg, Klavier), ThePianoforteTio (Johannes Platz, Violine; Marei Seuthe, Violoncello und Gesang; Reinhard Gagel, Klavier und Konzeption)

Projekt „Zapping Schostakowitsch“ in Hamburg, September 2008
v.l. Johannes Platz, Gudrun Pagel, Julia Vaisberg, Reinhard Gagel, Sonja Asselhofen, Marei Seuthe

Trio Pianoforte „privatmusik®“

      Johannes Platz, Geige; Marei Seuthe, Violoncelllo, Gesang; Reinhard Gagel

Klaviercollagen mit dem ensemble pentapiano

Fünf PianistInnen an zwei Klavieren – das ist die Konstellation, mit der die Kölner MusikerInnen Dorothy Gemmeke, Carola Köhler, Reinhard Gagel, Michael Graubner und Wolfgang Hoyer mittlerweile das vierte Programm gestaltet haben. Nach „PianoPiano – eine Klaviercollage“ in 2002  folgte das Programm „Klangbilder“ in 2003 und „Stadtklänge“ in 2006. „Stadtklänge“ wurde im Januar 2007 im WDR3 in der Konzertreihe „Nachtmusik“ aufgeführt. Wolfgang Hoyer besorgt die vier- und achthändigen Arrangements, die Idee und Konzeption des Programms stammen von Reinhard Gagel.  Das neue Programm heißt „Aus der neuen Welt: Mythos, Entertainement und Avantgarde“ , es collagiert Klaviermusik aus Nordamerika und wird im Herbst 2009 erstaufgeführt.

 

Aus der neuen Welt
Amerika: Mythos, Avantgarde, Entertainment

Klaviercollage mit 2-10händiger Klaviermusik  zwischen Bernstein, Gershwin und Cage.

Ensemble Pentapiano: 5 Pianisten an zwei Klavieren
Dorothy Gemmeke, Carola Köhler, Reinhard Gagel, Michael Graubner, Wolfgang Hoyer

Ensemble Pentapiano widmet sich in seinem vierten Programm der nordamerikanischen Klaviermusik. In einer kühnen Collage werden Traditionelles und Experimentelles, Sounds und Songs, Unbekanntes und Mainstreamiges zusammengebracht. Stars and Stripes steht neben Musik von John Cage, The man I love neben Charles Ives.
Dabei spielt das Ensemble vier-zehnhändig an einem oder zwei Klavieren. Ein Klavierrecital der ganz besonderen Art!.

 

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